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Privat & Haushalt

Mähroboter, Saugroboter und andere smarte Helfer: mögliche Risiken im Alltag und allgemeine Versicherungsfragen im Überblick.

Mähroboter: praktisch, aber nicht risikofrei

Ein Mähroboter bewegt sich selbstständig auf dem Grundstück. Dabei kann er beschädigt werden, Gegenstände erfassen oder im ungünstigen Fall Dritte schädigen. Für die Einordnung ist wichtig, zwischen einem Schaden am eigenen Gerät und einem Schaden bei einer anderen Person oder an fremdem Eigentum zu unterscheiden.

Saugroboter und Haushaltsroboter

Bei Saugrobotern, Fensterrobotern und anderen Haushaltsgeräten stehen häufig Elektronikschäden, Sturz- oder Feuchtigkeitsschäden sowie Beschädigungen am eigenen Inventar im Mittelpunkt. Ob und wie ein solcher Schaden versichert ist, hängt vom konkreten Vertrag und der Schadenursache ab.

Wann die private Haftpflicht wichtig wird

Verursacht ein privat genutzter Roboter einen Schaden bei einem Dritten, kann die private Haftpflichtversicherung relevant sein. Entscheidend sind die Bedingungen des jeweiligen Vertrags.

Diebstahl, Defekt und Bedienfehler

Beim eigenen Gerät können je nach Produkt und Vertrag Hausrat-, Elektronik-, Geräte- oder spezielle Zusatzversicherungen eine Rolle spielen. Dabei können unter anderem Selbstbeteiligung, Ausschlüsse, grobe Fahrlässigkeit, Diebstahl und der Schutz außerhalb des eigenen Grundstücks eine Rolle spielen.

Vernetzung nicht vergessen

Viele moderne Roboter sind per App, WLAN oder Cloud angebunden. Deshalb gehören Updates, sichere Passwörter und geschützte Benutzerkonten mittlerweile zur normalen Risikovorsorge.

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